Lebendiger Adventskalender in Seeheim und Malchen

In diesem Jahr wollen wir bis Heiligabend jeden Abend – bis auf wenige Ausnahmen jeweils um 18.00 Uhr – an einem anderen Haus ein Adventsfenster „öffnen“. Bei einem kurzen Programm im Freien soll der Advent als besondere Zeit neu in unser Bewusstsein rücken.

Sie sind alle herzlich eingeladen, zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht nötig.
Genaue Adressen finden Sie im Gemeindebrief Laurentius.

Freitag, 1. Dezember
Familie SamesSamstag, 2. Dezember
Familie Brückner

Sonntag, 3. Dezember
Frau Kraft

Montag, 4. Dezember
Familie Rossmann

Dienstag, 5. Dezember
Familie Stelter

Mittwoch, 6. Dezember
statt Fenster: 19.00 Uhr
Adventsandacht
Laurentiuskirche, Seeheim

Donnerstag, 7. Dezember
Familie Schiliro

Freitag, 8. Dezember
Frau Fischer

Samstag, 9. Dezember
statt Fenster: 18.00 Uhr
Konzert des Kirchenchors
Laurentiuskirche, Seeheim

Sonntag, 10. Dezember
Familie von Minckwitz

Montag, 11. Dezember
Familie Reinhardt

Dienstag, 12. Dezember
Amselweggemeinschaft

Mittwoch, 13. Dezember
statt Fenster: 19.00 Uhr
Adventsandacht
Kirche in Malchen

Donnerstag, 14. Dezember
Familie KrickFreitag, 15. Dezember
Jugendcafé
Altes Pfarrhaus, Seeheim

Samstag, 16. Dezember
Familie Schudt

Sonntag, 17. Dezember
statt Fenster: 17.00 Uhr
Konzert des MGV, Gemischter Chor und Stimmbar, Laurentiuskirche in Seeheim

Montag, 18. Dezember
Familie Müller

Dienstag, 19. Dezember
Familie Geduldig-Khalili

Mittwoch, 20. Dezember
Hausgemeinschaft

Donnerstag, 21. Dezember
Dorfgemeinschaft
Unter der Linde, Frankensteiner Straße, Malchen

Freitag, 22. Dezember
Familie Siebel

Samstag, 23. Dezember
Familie Klanitza

Samstag, 24. Dezember
Herzliche Einladung zu unseren Gottesdiensten in Malchen und Seeheim

Jugendkirchentag 2018: „Weil ich Mensch bin“

go(o)d days and nights in Weilburg

Die Evangelische Jugend Bergstraße und Ried bieten wieder gemeinsam eine Gruppenfahrt zum Jugendkirchentag der EKHN an, der vom 31. Mai bis zum 3. Juni 2018 in Weilburg stattfinden wird. Das Motto: „Weil ich Mensch bin“.

Der 9. Jugendkirchentag beginnt mit dem Eröffnungsgottesdienst an Fronleichnam. Am Freitag und Samstag öffnen die Themenparks ihre Toren mit den Schwerpunkten Liebe, Freundschaft, Spiritualität, Glaube, Online- und Offline-Welten mit Bibelarbeiten, Jugendgottesdiensten, Thementalks, Sport, Spiel, Aktionen und Workshops.

Ein besonderes Angebot ist die Konfirallye. In dieser Rallye reisen die Jugendlichen durch alle Orte des Jugendkirchentags und müssen gemeinsam Aufgaben lösen. Hier sind Geschicklichkeit, Teamwork und Kreativität gefragt. Dieses Angebot richtet sich an Konfirmanden und Konfirmandinnen. Am Jugendkirchentag können Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren teilnehmen. Ihre Fragen und Themen sollen im Mittelpunkt stehen, damit sie vier gute Tage und drei gute Nächte, die g(o)od days and nights erleben können. Insgesamt rund 150 Veranstaltungen werden in der Weilburger Altstadt und auf dem Festplatz Hainallee stattfinden.

Die von Dekanatsjugendreferentin Ulrike Schwahn und ihren Kollegen Bruno Ehret und Jörg Lingenberg (Ried) organisierte Gruppenfahrt nach Weilburg erfolgt mit dem Zug. Die Kosten werden voraussichtlich rund 30 Euro betragen. Darin enthalten sind Unterkunft, Frühstück, Programm und Betreuung. Die Jugendlichen werden in Schulräumen untergebracht und sollten deshalb Schlafsack, Iso-Matte sowie Rucksack mit Besteck und Trinkflasche dabei haben. Die Teilnehmerzahl ist auf 70 Personen begrenzt. Anmeldung und näherer Informationen entnehmen Sie bitte auf der Homepage der Evangelischen Jugend Bergstraße. Anmeldeschluss ist am 18.05.2018.

Kontakt:
Evangelisches Dekanat Bergstraße
DJR Bruno Ehret und Ulrike Schwahn
Ludwigstraße 13
64646 Heppenheim
Tel: 06252/6733-51 oder 06252/6733-47
Fax: 06252/6733-55
E-Mail: ehret@haus-der-kirche.de
E-Mail: schwahn@haus-der-kirche.de

Instrumentalisten für den Singegottesdienst erwünscht

Der traditionelle Singegottesdienst an Weihnachten ist in diesem Jahr am Dienstag, 26. Dezember um 11.00 Uhr in unserer Laurentiuskirche.
Marion Huth lädt dazu alle ein, die Lust haben, in einem bunt gemischten Weihnachtsorchester mitzuwirken. Jeder, der ein Instrument spielt, kann mitmachen – egal ob Profi oder Laie. Die Weihnachtslieder werden entsprechend arrangiert.

Eine Probe findet am Freitag, den 22. Dezember von 18:00-19:30 im Pfarrer-Reith-Haus im Weedring 4 in Seeheim statt. Anmeldung und weitere Informationen erhalten Sie bei Marion Huth, Telefon (0 62 51) 7 66 34 oder per E-Mail huth@bergstrasse-evangelisch.de

Marion Huth

Immer werden wir’s erzählen…

Zum Singegottesdienst in der Weihnachtszeit gehören selbstverständlich auch Geschichten – Erzählungen von damals und von heute, besinnliche oder fröhliche Texte ebenso wie hintergründige oder lustige Geschichten.
Wenn Sie ein Lieblings-Weihnachtsgedicht haben, einen Text in Mundart zu Weihnachten oder eine kleine Weihnachtsgeschichte, und Sie wollen diesen Text selbst im Gottesdienst lesen oder für andere zur Verfügung stellen, dann melden Sie sich bitte bis 12. Dezember  2017 bei Pfarrerin Loggen, Telefon (0 62 57) 96 91 81 oder per E-Mail eva.loggen@ev-kirche-seeheim-malchen.de.

Marion Huth

Diakonie Herbstsammlung 2017

Die Aktion ist abgeschlossen und wir sagen „Herzlichen Dank“ an alle Spenderinnen und Spender für das tolle Ergebnis von 1.405 Euro. Wie in den letzten Jahren überweisen wir 80 Prozent davon (1.124 Euro) an das Diakonische Werk in Hessen und Nassau e. V. sowie 20 Prozent (281 Euro) direkt an die Diakoniestation Nördliche Bergstraße.

Andrea Daum und Rosi Müller

Liturgische Denkanstöße

Mitte September wurde Pfarrerin Eva Maria Loggen von Dörte Hartmann erstmals in der Begegnungsstätte zu einem gegenseitigen Kennenlernen herzlich willkommen geheißen. So erfuhren die Anwesenden, dass Eva Maria Loggen aus einer württembergischen Pfarrersfamilie stammt und in Schwäbisch Hall aufgewachsen ist. Die jetzige Station ihres Berufslebens möchte sie nun gern ganz in den Dienst in der Kirchengemeinde Seeheim-Malchen stellen, am liebsten ohne erneuten Umzug.
Befragt wurde sie von den Anwesenden als allererstes über die Seeheimer Liturgie. So entspann sich ein lebhaftes Gespräch und gemeinsames Nachdenken über die Seeheimer Feinheiten. Pfarrerin Loggen verwies darauf, dass aufgrund weiterer anstehender Pfarrstellenkürzungen künftig unbedingt daran zu denken sei, gegenseitige gottesdienstliche Vertretung in unterschiedlichen Gemeinden ohne weiteren großen liturgischen Arbeitsaufwand möglich zu machen. Die Seeheimer Laurentius-Liturgie erfordere dagegen im Vertretungsfall noch eine zeitaufwändige Einarbeitung. Auch sollte es den Gottesdienstbesuchern von außerhalb möglich sein, sich mühelos in die Liturgie der anderen Gemeinde einzufinden. Eine Liturgie sollte deshalb das Kriterium der Nachvollziehbarkeit erfüllen. Hier sei nochmals zu überdenken, ob dies im Blick auf den jetzigen Ablauf der Fall ist. Als Beispiel nannte sie das Seeheimer Confiteor, das erst relativ spät hinzugefügt wurde und das man durchaus als eine Doppelung des Schuldbekenntnisses auffassen könnte. Ob sich dieses Confiteor als Anfangselement einer gottesdienstlichen Liturgie eigne, sei theologisch der Reflexion würdig. Dass darüber wieder neu diskutiert werde, sei gerade im Jahr des Reformationsjubiläums zu begrüßen. Viele andere Gemeinden der EKHN hätten sich längst auf die im Gesangbuch nachzulesende Form II geeinigt; diese Form werde schließlich schon sowohl in Malchen als auch im PRH und im Altenzentrum zugrunde gelegt.

Danach gefragt, ob sie ein Fan von „Event-Gottesdiensten“ sei, ließ Pfarrerin Loggen erkennen, dass sie manche Experimente der letzten Zeit als übertriebene und nicht angemessene „Anpassung an den Zeitgeist“ versteht (sie denke dabei an die Erfindung des Segensroboters der EKHN). Wenn mit der Jugend argumentiert werde, könne sie aufgrund ihrer langjährigen Arbeit als Schulpfarrerin nur sagen, dass junge Menschen (Konfirmandinnen, Konfirmanden, Schülerinnen, Schüler, junge Erwachsene) sehr wohl ein feines Gespür hätten für die Qualität eines Gottesdienstes und einer Liturgie, und diese nicht abhänge von effektheischenden Elementen, es vielmehr auf die Stimmigkeit ankomme und ob jemand mit dem Herzen dabei sei. Mit einem Ja zu anders gefeierten, auch neueren Gottesdienstformen wie zum Beispiel die nach der altbewährten Liturgie aus den Kommunitäten Taize oder Iona, auch Gottesdienste im Grünen (hier wären noch viele anderen Möglichkeiten zu nennen) endete das Gespräch.
Zu eventuellen künftigen Vorträgen in der Begegnungsstätte oder auch zu den jährlichen Bibelwochen nahm sie einige Wünsche entgegen und ergänzte sie durch eigene Ideen. So kann sie sich durchaus vorstellen, z.B. zur sozialen Gerechtigkeit aus ethisch-theologischer Sicht, oder zum Verhältnis von Glauben und Naturwissenschaft einen Nachmittag anzubieten. Auch der Wunsch nach der Auslegung der biblischen Gleichnisse wurde geäußert.
Mit dem Gefühl, dass das Argument: „Das ist doch schon immer so gewesen!“ an diesem Nachmittag infrage gestellt wurde, und einem lang beklatschten Dank an Eva Maria Loggen endete der Nachmittag.

Hans Hrausek

Unser Weg durchs Labyrinth – Der Kirchenvorstand auf Seminar

Foto: Franziska Siebel

Gleich zu Beginn von Pfrn. Loggens Amtszeit in Seeheim und Malchen brachen wir (Kirchenvorstand mit beiden Pfarrpersonen) zu einem Wochenende im Kloster Höchst im Odenwald auf, um uns gegenseitig (besser) kennen zu lernen und gemeinsame Andachten zu feiern. Die Gottesdienstliturgie in Seeheim und Malchen stand als zentrales Diskussionsthema auf unserer Tagesordnung.

Sonntag früh sind wir gemeinsam durch das Kretische Labyrinth gegangen, das im Park des Klosters angelegt ist. Rückblickend betrachtet lässt sich der Gang durch das Labyrinth als Metapher für unsere Beschäftigung mit der Liturgie deuten.

Betritt man ein Labyrinth, lässt man sich auf einen Weg ein, man wird geführt auf vorgeformten Wegen, in diesem Fall ist der Weg festgelegt durch niedrige Buchsbaumhecken rechts und links. Wir haben uns auf die Liturgie eingelassen – vom Glockengeläut bis zum Auszug.
Der Weg verläuft zur Mitte. Im Mittelpunkt unseres Seminars stand das Anliegen die Liturgie zu verstehen und zu einer gemeinsamen Haltung finden.
Der Weg im Labyrinth ist kein Irrgarten (es gibt also weder Kreuzungen noch Sackgassen), und auch keine Spirale (er verläuft nicht von außen nach innen). Der Weg zur Mitte folgt vielmehr Wendungen – manchmal auch unerwarteten. Zu Beginn mag einem der Weg lang vorkommen. Man läuft mehrmals um die Mitte, zunächst werden die „Runden“ immer länger, man entfernt sich von der Mitte. Manche werden unbewusst schneller – besonders auf den langen Runden zu Beginn, andere bleiben bei ihren bedächtigen Schritten. In der Gruppe bestimmt die Person vor einem das Tempo. Aber: Irgendwann ist man plötzlich in der Mitte angelangt. So kamen auch wir mit unseren Diskussionen in der „Mitte“ an, also bei unserem Ziel, die Liturgie besser zu verstehen und zu einer gemeinsamen Haltung zu finden. Eine große Hilfe auf unserem Weg waren Einblicke in die theologischen Hintergründe zu den einzelnen liturgischen Elementen, die das Pfarrteam (Eva-Maria Loggen, Christoph Sames und Moderator Achim Dietermann) einbrachten.
Ein Labyrinth endet aber nicht im Inneren, sondern der Weg führt dann zurück von innen nach außen. Für uns heißt dies, dass wir nun unsere Einsichten und Ideen auch wieder in die Gemeinde tragen möchten: In persönlichen Gesprächen und in der Gemeindeversammlung am 3. Dezember nach dem Gottesdienst.

Sonntagmittag sind wir zufrieden abgereist: An diesem Wochenende haben wir viel gelacht und viel geschafft – vielleicht auch weil wir uns immer wieder Zeit genommen haben für Andachten im Raum der Stille. Texte der Gemeinschaft von Iona sowie Lieder aus dem EGplus haben Energie gegeben, ebenso wie unser einen Spaziergang entlang der Skulpturen des Vater Unser-Pfads mit herbstlichem Blick auf Burg Breuberg oder unsere unterhaltsamen Abende im Gewölbekeller. Nicht zuletzt freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit unserem wieder vollständigen und engagierten Pfarrteam.
Unser herzlicher Dank gilt Achim Dietermann für seine kompetente und humorvolle Begleitung des Wochenendes.

Franziska Siebel

Einladende Gottesdienste

Der Kirchenvorstand auf Seminar: Gleich zu Beginn von Pfarrerin Loggens Amtszeit in Seeheim und Malchen brachen wir (Kirchenvorstand mit beiden Pfarrpersonen) zu einem Wochenende im Kloster Höchst im Odenwald auf, um uns gegenseitig (besser) kennen zu lernen und gemeinsame Andachten zu feiern. „Wie können wir unsere Gottesdienste einladend gestalten?“ war unsere zentrale inhaltliche Frage.

Wann fühle ich mich in einem Gottesdienst eingeladen? Wann berührt mich ein Gottesdienst? Welche Erfahrungen mit Gottesdiensten prägen mich persönlich? Ein Erfahrungsaustausch machte uns nicht nur die eigene Sichtweise bewusst, sondern zeigte uns auch, wie unterschiedlich die Erfahrungen und Sichtweisen im Kirchenvorstand sind. Vor diesem Hintergrund haben wir uns mit der Liturgie der Gottesdienste in der Laurentiuskirche detailliert auseinandergesetzt, um eine gemeinsame Haltung gerungen und einen Vorschlag für Veränderungen erarbeitet. Diesen möchten wir am 3. Dezember vorstellen. Nach einem intensiven Wochenende sind wir Sonntagmittag zufrieden abgereist: Wir haben viel gelacht und viel geschafft. Gemeinsame Gespräche und Besinnliches wechselten sich ab, auch auf unserem Spaziergang entlang der Skulpturen des Vater-Unser-Pfads mit herbstlichem Blick auf Burg Breuberg oder bei unseren unterhaltsamen Abenden im Gewölbekeller. Nicht zuletzt konnten wir in den drei Tagen auch viel „Energie tanken“. Eine wichtige „Tankstelle“ waren unsere gemeinsamen Andachten im Raum der Stille mit Texten der Gemeinschaft von Iona und Liedern aus dem EGplus.

Zurück in Seeheim und Malchen freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit unserem wieder vollständigen und engagierten Pfarrteam. Unser herzlicher Dank gilt Achim Dietermann für seine kompetente und humorvolle Begleitung des Wochenendes.

Franziska Siebel

Efatha Choir aus Dar Es Salaam zu Gast im Dekanat

Efatha Choir 2017

Der Chor hat sich im Jahre 1972 in der Uhuru Gemeinde in Dar Es Salaam gegründet. Neben Mitwirkung in Gottesdiensten der Uhuru Moravian Church tritt der Chor auch in Gottesdiensten anderer Gemeinden in Dar Es Salaam auf und ist zu Konzerten schon in ganz Tansania unterwegs gewesen. 2015 begeisterten die Sänger und Sängerinnen neben Konzerten in unserem Dekanat über 2.000 Zuhörer im Oberen Schlossgarten in Stuttgart. Anlässlich des Deutschen Evangelischen Kirchentags gelang ihnen dort eine viel beachtete Performance. Der Chor hat inzwischen etwa 60 aktive Sänger und Sängerinnen und eine Band bestehend aus sechs Musikern.

Auftritte des Chores im Dekanat: 
Sonntag, 03.12. um 18 Uhr Evangelische Kirche in Hammelbach

Mittwoch, 06.12. um 19.30 Uhr Evangelische Heilig-Geist-Kirche in Heppenheim

Sonntag, 10.12. um 11 Uhr Evangelische Kirche in Rimbach (Gottesdienst)

Sonntag, 10.12. um 20 Uhr Evangelische Kirche in Lindenfels

Dienstag, 12.12. um 19 Uhr Evangelische Kirche in Alsbach

Mittwoch, 13.12. um 19.30 Uhr Freie Evangelische Gemeinde in Jugenheim, Am Bahnhof 1

Samstag, 16.12. um 17.30 Uhr und Sonntag, 17.12.  um 17.30 Uhr Abschlusskonzerte mit dem Rimbacher Gospelchor in der Evangelischen Kirche in Rimbach

Lassen Sie sich anstecken von der Spiritualität afrikanischer Gospelmusik. Erleben Sie die überschäumende Lebensfreude von Menschen aus einem der ärmsten Länder der Erde. Öffnen Sie sich für eine Herzenswärme, die in unserer Kultur kaum noch zu finden ist.  Erleben Sie diese Kraft, die einen Reichtum trotz aller Armut widerspiegelt, eine Würde trotz allen Elends, eine Lebensfreude trotz widrigster Lebensumstände.

Mit Spenden und den Einnahmen der Konzerte werden die Kosten der Konzerttournee gedeckt.
Spendenkonto: Ev. Reg.-verw. Starkenburg-WestKreissparkasse Groß-Gerau,
IBAN: DE36 5085 2553 0003 0065 09,
BIC: HELADEF1GRG
Kennwort: „6098-3894 – Efatha-Chor“

Pfarrer Tilman Pape